20141105

Eintönige Routinegespräche

Mittlerweile habe ich in meinen neun hierverbrachten Wochen schon diese wunderbare Art von Gesprächen entwickelt, die immer mit den gleichen Personen, immer am gleichen Ort stattfindend und immer gleich uninvormativ sind. Eintönig und trotzdem immer wieder aufs neue spontan.
Die meißten sind mittlerweile eine essentielle Routine. Nicht mehr wegzudenken, nicht mehr abzuschaffen.


Routinegespräch nummer Eins

Person: Mein Gastvater
Ort: Zuhause
Gesprächszeit: Abends, ganz kurz vor dem schlafen gehen
Häufigkeit: Jeden Abend, dem ein Schultag folgt
Anmerkung: Ich stehe leider trotzdem immer erst nach Sechs auf..



Routinegespräch nummer Zwei

Person: Said
Ort: Am Frühstückstisch
Gesprächszeit: Beim Frühstück
Häufigkeit: Jeden Tag
Anmerkung: Said ist ein Hund

 


Routinegespräch nummer Drei

Person: Mein Physiklehrer
Ort: Im Physiksaal der Schule
Gesprächszeit: Vormittags
Häufigkeit: Donnerstag und Freitag
Anmerkung: Mein Physiklehrer ist ziemlich witzig, manchmal unterhält er sich mit mir auch darüber, wie schrecklich Bohnen ohne Salz schmecken würden.




Routinegespräch nummer Vier

Person: Der Mann der vor der Schule am Zebrastreifen steht und Autos mit einer wichtigen Handbewegung anhält, um ohne Gefahr Kinder über die Straße spazieren lassen zu können
Ort: Am Zebrastreifen vor der Schule
Gesprächszeit: Am Heimweg
Häufigkeit: Drei mal die Woche
Anmerkung: Das sind die einzigen deutschen Frasen, die er beherrscht




Routinegespräch nummer Fünf

Person: Der 'Busticket'-verkauf-Typ
Ort: Vor dem Drehkreuz im Bu
Gesprächszeit: 13:41
Häufigkeit: Jeden Montag, Dienstag und Mittwoch
Anmerkung: In den Bussen hier gibt es gar keine Bustickets, aber ich weiß nicht, wie ich ihn sonst nennen sollte. Wenn man hier mit einem Bus fährt, steigt man ein, geht zwei Schritte bis zu einem grünen Drehkreuz, weckt den Busticketverkaufstyp aus seinem Schönheitsschlaf, zahlt 2,95 Real, erhält KEIN Ticket und zwängt sich durchs Drehkreuz. Anschließend setzt man sich, im Fall, dass der Bus nicht überfüllt ist, auf einen Platz und wartet still und friedlich auf gewünschte Haltestelle.




Routinegespräch nummer Sechs

Person: Der Securitymann von meinem Condominium (Ein Condominium hat keinenfalls etwas mit Verhütung zu tun. Es ist eine Art Siedlung die von einem Zaun umrundet ist und eine Pforte hat, in der ein Securitymensch steht. Dadurch ist es halbwegs sicher. Unser Condominium hat so 180 Häuschen)
Ort: An der Eisengitterstabtüre zum Condominium
Gesprächszeit: Ungefähr zwei uhr, nach der Busfahrt
Häufigkeit: Jeden Schultag
Anmerkung: Ich habe Angst, dass wir uns zu einer Art Hazel Grace und Augustus Waters entwickeln und das unser 'Okay' wird. 
Ich hoffe nicht.






Routinegespräch nummer Sieben

Person: Eine noch nie erblickte Nachberin
Ort: Ich in meinem Bad, sie in ihrem Bad
Gesprächszeit: Abends
Häufigkeit: jede Woche ein bis zwei mal
Anmerkung: Ich glaube, ich möchte sie nicht sehen.




Das Lied des Tages ist John Peel and the Dragon of Steel von Gary


20141102

Trainspotting

Vier bis neun Heroinabhängige (die Anzahl variiert immer wieder dank Todesfällen oder halbherzigen Cleanheitsversuchen) und ihr Leben. Ihre Freundschaft und ihre Trips. All das auf schottischem Dialekt und verfilmt von Danny Boyle.
Ich habe den Film schon letztes Wochenende gesehen, in einem Anfall von diesem ich-kann-nicht-schlafen-und-es-ist-zwei-uhr-nachts-am-Samstag-abend-was-mach-ich-jetzt-scheiß-Kaffee-Gefühl. Meißtens sind die Bilder eher düster und staubig, in verdreckten Wohnungen oder aber unglaublich weiten Landschaften.
Die getragene Kleidung in Trainspotting ist so cool und abgefuckt, und manchmal mit Glitzerpailetten überseet (wie das Kleid von Diane), und ich muss unbedingt einen Bildereintrag dazu machen.

Ich übernehme keine Verantwortung für die Filmbilder die folgen werden. In dem Fall dass du der Eigentümer eines dieser Bilder bist, und nicht möchtest, dass die Bildert auf meinem Blog veröffentlicht sind, bitte kontaktiere mich. 





 




In einem weiteren, gestrigen Anfall von diesem ich-kann-schon-wieder-nicht-schlafen-und-es-ist-halb-sechs-uhr-samstag-morgens-und-ich-hab-noch-immer-nicht-geschlafen-aaaahhhh-Gefühl habe ich in mein neues Notizbuch die für mich wichtigsten Modeobjekte des Films gezeichnet. Ja, auch die herausgestreckte Zunge ganz unten rechts ist ein wichtiger Part. Vor allem die herausgestreckte Zunge.


Choose Life. Choose a job. Choose a career. Choose a family. Choose a fucking big television, choose washing machines, cars, compact disc players and electrical tin openers. Choose good health, low cholesterol, and dental insurance. Choose fixed interest mortage repayments. Choose a starter home. Choose your friends. Choose leisurewear and matching luggage. Choose a three-piece suite on hire purchase in a range of fucking fabrics. Choose DIY and wondering who the fuck you are on a Sunday morning. Choose sitting on that couch watching mind-numbing, spirit-crushing game shows, stuffing fucking junk food into your mouth. Choose rotting away at the end of it all, pishing your last in a miserable home, nothing more than an embarrassment to the selfish, fucked up brats you spawned to replace yourself. Choose your future. Choose life.                      
~zitat aus trainspotting








 









20141030

20141029

Dunkelblau

Massen an Schülern am Korridor. Kinder, Jugendliche, halb Erwachsene. Alle in Dunkelblau gekleidet. Manchmal, gnädigerweise, ein bisschen weiß, die Sohlen der Schuhe oder der weiß aufgestickte Schulschriftzug. Ansonsten - Dunkelblau. Hässliches, erstickendes dunkelblau. Vielleicht wüssten die anderen besser, wer ich bin, ohne dieser unterdrückenden Farbe. Oder wenigstens, wer ich denke, zu sein. Aber alles ist dunkelblau. Und ich kann weder von mir noch von den anderen Personen um mich sehen, außer den dumpen Uniformen, die alle Individuen zu einer zähen Masse schmelzen lässt.

In den ersten Wochen fand ich es okay. Die Hosen waren bequem, die Pullover warm und in einem schönen dunkelblau. Außerdem fiel ich in der einfärbigen Masse nicht weiter auf, nur die Leute, die mich sprechen hörten, konnten es erkennen, und ich fühlte mich wohler, ein Teil von einem großen ganzen wir-alle-haben-was-gemeinsam-WIR-das-riesige-dunkelblaue-schuluniform-tragetum. 

Mittlerweile ist das riesige, reiche, dunkelblaue Uniformtragetum für mich zu einem einschränkenden, individualitätsunterdrückenden, dunkelblauen Uniformtragetum geworden. Ich fühle mich generell anders als die Masse, wie warscheinlich jeder lebende Mensch. Alles an mir ist normal, verwechselbar. Durch Kleidung könnte ich mich absondern, wenn ich dürfte. Dieses Mainstreamgefühl 'ich-bin-ja-so-anders-als-ihr-alle' raushängen lassen.

Traurigerweise ist es ein Mainstreamgefühl. Denn, wir alle sind anders. Genau deshalb auch wieder gleich. Und trotzdem will jeder von uns dunkelblauen, in der Welt herumirrenden, unverwechselbar sein. Ein Unikat, das herraussticht, auf seine eigene Weise, die man nicht vergisst.

Manchmal denke ich wirklich, dass ich einzigartig bin und anders. Und manchmal glaube ich, ich versuche, mich abzuheben und bin deshalb wie jeder. 
Vielleicht bin ich wie jeder.
Hier bin ich wie jeder.
Denn, wenn ich ich mich umsehe, dann erblicke ich nur dunkelblau. Dunkelblau an allen anderen, Dunkelblau an mir.

Ich sehne mich nach mehr extravaganz.

20141026

Sonntagfrühnachmittags

Am Frühstückstisch.

Drang zu schlafen: Ist zur Zeit nicht so stark. Ich habe diese Nacht so viel geschlafen, dass meine Augenringe, die gewöhnlicherweise wie ein Veilchen nach einer erfrischenden Keilerei aussehen, sogar wieder ein bisschen wie normale Haut wirken.

Drang zu essen: Verspüre ich auch nicht wirklich, ich habe gerade erst gefrühstückt. Selbstgemachtes BROT MIT RINDE!! rinde
 
Eine kleine Information am rechten Rande:

Rinde ist gerade zum 'seltsamstes Wort des Tages'
gekürt worden. Es ist ja echt eines der
seltsamsten Wörter überhaupt, oder?!?
Ich mein, 'RINDE'!!


Mein Gastvater hat es gestern selbst gebacken und ehrlich, Rinde ist das köstlichste, das ein Bäcker aus seiner Backkunst hervorbringen kann (und mein Gastvater IST nicht einmal Bäcker). Rinde ist die glorreichste Idee der Weltgeschichte. Ich liebe Rinde.

Drang zu weinen: Echt nicht vorhanden.

Drang zu lachen: Ist sehr viel eher da. (Ist das ein deutscher Satz, 'sehr viel eher' ?!? Seit ein paar Tagen fällt es mir echt schwer, deutsch richtig zu sprechen, keinen Dialekt hineinzumischen oder Synonyme für manche wörter zu finden..)

Ich höre gerade: Das Lied des Tages.  In Bloom - Nirvana.

Heute sind Stichwahlen hier in Brasilien. Ich weiß nicht, was ich erhoffen soll. Das gute daran ist, dass die Stichwahl endlich das Ende der Wahlwerbung besiegeln. Bis jetzt gab es zwei Stunden täglich im Fernsehen, in denen ohne Pause Wahlwerbung ausgestrahlt wurde.. Jeder Kandidat hat ein eigenes LIED, das fröhlich verkündet, wie wunderbahr die Welt werden wird, wenn einen die lieben Wähler doch nur BITTE wählen würden. Im grunde ein bisschen wie die HC-Lieder. Nur dass die Kandidaten nicht rappen (Worüber ich ernsthaft glücklich bin!!). Aber ich hab trotzdem seit Tagen einen Ohrwurm des Santori-Liedes und bin froh, wenn ich es nimmer hören muss!!

Gestern verteilte ich Rosen im Parkao, einem halbwegs großen Park hier in Porto Alegre. Ein paar Leute von ROTARACT (Inklusive Al und mir) veranstalteten eine Aktion zur Erinnerung an Brustkrebs und verteilten im Namen des 'Rosa Oktober' Blumen an alle weiblichen Parkbesicher. Vielleicht war das Datum ein bisschen ungünstig, da die hälfte der Parkbesucher aus Wahlwerbungverteilern bestand. Die freuten sich eh voll über unsere Rosen, aber die andere hälfte vermutete meißtens Wahlwerbung in unseren Blumen und wir mussten immer ewig erklären, dass es uns egal sei, wenn die jeweilige Person PT wählen würde, und ob sie schon mal was von Brustkrebs gehört hätte und nein, die Blume koste nichts. Aber es war echt lustig und das Wetter war schön und viele Leute freuten sich echt voll über die rote Rose, die wir ihnen in die Hand drückten. 
Morgen ist wieder Schule und das ist irgendwie okay, nur das alltägliche Aufstehen um 6 könnte mehr Spaß machen, wäre es ein BISSCHEN später. Aber Schule ist eigentlich nicht tragisch, ich muss eh nichts machen und lese, rede oder schreibe die meißte Zeit. 

Ich bin jetzt bald zu zweiten mal mit "Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand" fertig. Das lesen des ersten males zog sich über zwei Jahre und ich glaube, diese ständigen Unterbrechungen des Leseflusses machten das Buch nicht gerade witziger. Das gute ist, dass ich es damals aber trotzdem witzig fänd, und jetzt ist es zum abkeksen komisch. 

Hier sollten eigentlich noch irgendwelche unbedeutenden Schlussworte zur Beendung dieses Eintrags hinzukommen, aber da sie ohnehin überflüssig wären, verzichte ich ohne Entschuldigung auf ihre anfügung.
 

20141024

Unterbelichtete mexikanische Bilder aus dem Guacamole






Spiegel, bunt verzierte Kakteen, Sombreros, gerahmte, vergilbte Bilder und ein schaukelndes, menschengroßes Skelett in der Luft. Das Ambiente im Guacamole, dem Mexikanischen Restaurant hier,ist echt leiwand. Je (Auf dem Hochformatbild mir rotem Sombrero) feierte gestern ihren Geburtstag dort. Ich denke, es war mein bis jetzt lustigster Restaurantbesuch. Die Kellner waren witzig, vor allem der Typie der immer mit seinem Tequila herumrannte und alle dazu überreden wollte, ein 'Stamperl' (grad halt nicht so groß wie eines dieser Nutella-Glas-Gläser-die-man-dann-auch-als-Glas-verwenden-kann) zu trinken. Anschließend bekam jeder Teqilatrinker eine kleine..ähmm.. 'Kopfmassage'. Was vor der 'Kopfmassage' eine Frisur gewesen war, sah danach wie das Haargewirr nach drei Stunden Headbangen aus. Trotz allem ein kreativer Versuch, Alkohol durch sportliche Aktivitäten schnell wieder zu verbrennen. Wenn vielleicht auch nicht merklich wirkungsvoll. (und nein, liebes Rotary, meine -hust- 'Frisur' blieb bis zum Ende unmassiert)  Das Essen war arg gut und die spanischen Schlager, die von den vier Sombrero-musikanten performt wurden, machten das ganze noch lustiger. Jessica erhielt ein Geburtstagsständchen von ihnen. Auf Portugiesisch UND Spanisch sogar. Ohne Aufpreis. Wuhuu. Ok, egal. Die Bilder sind leider echt arg unterbelichtet und nicht gerade Fotokunst, aber es war dunkel.

Ist Aura von Lady Gaga. Es ist von ihrem neuesten Album 'Artpop' und ist echt witzig. Und es passt zu Mexico. Und das Video mit Lyrics ist echt cool.








 



 

20141019

Unbedingt zu hassen


An diesem Sonntag gibt es einigermaßen viele Dinge, die man unbedingt hassen sollte und denen wir nie, nie, NIE verzeihen dürfen, dass es sie existieren!!


analoge fotokameras von praktika
Am Frequency im August habe ich den frisch erworbenen Film ORDNUNGSGEMÄß eingelegt, nach jedem geschossenen Foto brav die Kamera wieder aufgezogen und auch sonst alles gemacht, um irgendwann einen netten, VOLLGESCHOSSENEN Film zu haben. Vor zwei Wochen hatte ich die 36 Fotos dann endlich geschossen. Es gibt hier sogar noch halbwegs viele Orte, an denen man analoge Fotofilme entwickeln lassen kann. Sogar die Verkäuferin des Geschäfts sprach englisch und alles funktionierte so gut und gestern hätte ich meine entwickelt und vergrößerten Fotos bekommen sollen, in einem netten weißen Couvert mit blauer Schrift auf der Vorderseite.
Ich habe das Couvert bekommen und die nette Schrift war auch darauf. Aber der einzige Inhalt des Couverts war der lange, klein zusammengerollte Filmstreifen, der überall durch und durch schwarz ist. Dieser *PIEP* von Kamera hat kein einziges Foto geschossen, weil das weiterdrehrad nicht mehr funktioniert. !!??!! 


die zeitumstellung
Heute um  mitternacht stellte ganz Brasilien (mit Ausnahme einiger besitzloser Favela-Bewohner) die Uhr um eine Stunde vor. Das bedeutet, du schaust abends gelassen ein französisches Familiendrama, bei dem am Ende alle sterben und auf einmal ist es halb zwei und du denkst dir Scheiße. Außerdem bedeutet es EINE KOSTBARE STUNDE weniger Schlaf. Vielleicht sollte ich ernsthaft der Initative zur Abschaffung der Sommerzeit in Österreich beitreten. (Das schlimme ist, dass es die Initative zur Abschaffung der Sommerzeit wirklich gibt!!:D Der Link dazu befindet sich in den unterstrichenen Wörtern)


das lied des tages 
Ist heute sogar nervtötend. 'Tick-tock Tick-tock Tick-tock'. Aber es passt zu gut zur Zeitumstellung, um es nicht als heutiges 'Lied des Tages' zu krönen. Like a Clockwork - The Boomtown Rats. The Boomtown Rats sind diese Gruppe, die 'I don't like Mondays' geschrieben haben. Ihre Videos sind witzig, irgendwie.



kaffee 
Wegen dieser heimtückisch, verschwörerisch gut-duftenden Flüssigkeit konnte ich diese Nacht echt nicht schlafen und dann war auch noch diese Zeitumstellung (Siehe oben) und ich lag bis halb sieben wach in meinem Bett (Mit Zeitumstellung), sah mir irgendwelche Blogs an und schaute 'Voll daneben, voll im Leben', was irgendwie einfach so nett und witzig und unanspruchsvoll und gleichzeitig so das Leben dieser hoffnungslosen Teenager ist. Ich bin jetzt bei Episode sieben und dieser große Freund von Sam, der mit der Brille und dem Maulgesicht ist mein ultimativer Favorit.
Zurück zu Kaffee. Coffein ist einfach scheiße.


pediküre, maniküre und nagellack

Dank der freundlichen Tortur vor der Hochzeit, die diese Friseurin an meinen Zehennägeln vollzogen hat, habe ich jetzt an meinem zweiten Zeh eine kleine aber feine Nagelbettentzündung. Und warum man diesen ätzend riechenden Nagellack hassen sollte muss ich hoffentlich nicht weiter erörtern.




Das hassen kann beginnen. 
Ich bin heute so arg müde. Warscheinlich weil ich diese 'NACHT' nur ein paar Stunden geschlafen habe und gestern viel Kaffee getrunken habe. Eigentlich wollte ich einen brauchbareren Eintrag schreiben. Egal. Gute Nacht also.